Vier Shots. Eine Karte.
Der erste Eindruck
für jeden Booker.
Jede Modelagentur in Deutschland verlangt die gleichen vier Sedcard-Pflicht-Shots: Headshot, Ganzkörper, American-Portrait und Polaroid im Tageslicht. Profilfoto KI rendert diese vier Shots aus einem einzigen Selfie und liefert dir die Sedcard-Vorlage in 24 Stunden, sodass du beim echten Test-Shoot mit Fotograf und Makeup-Artist genau weißt was am Ende auf der Karte stehen muss.
Jeder Shot hat eine klare Aufgabe.
Eine Sedcard liest sich für Booker wie eine technische Checkliste: Headshot prüft das Gesicht, Ganzkörper liest die Proportionen, American-Portrait kontrolliert die Haltung und Polaroid zeigt das Gesicht ohne Styling. Sobald einer der vier Shots fehlt oder falsch komponiert ist, fliegt die Karte aus dem Stapel.
Frontaler Headshot ab Schulterspitze bis Haaransatz, das Gesicht füllt ungefähr die Hälfte bis zwei Drittel der Bildhöhe. Décolleté bleibt außen vor, der Blick geht direkt in die Linse, der Ausdruck ist neutral aber präsent.
Frontaler Ganzkörper-Shot ohne Posing, Arme entspannt an den Seiten, Füße zusammenstehend, Gewicht gleichmäßig auf beide Beine verteilt. Booker lesen hier Schulterlinie, Hüftbreite und Bein-zu-Rumpf-Verhältnis ab.
Halbkörper-Aufnahme vom Knie aufwärts, der sogenannte American-Portrait. Hier ist eine ruhige Hand-Pose erlaubt, weil Booker im 3/4-Format das Body-Movement-Potenzial prüfen, ohne dass die Proportionen verfälscht werden.
Frontaler Polaroid-Shot bei Tageslicht ohne Styling, ohne schweres Makeup, ohne Postproduction. Die Karte zeigt was der Booker am Castingtag sehen wird, sodass keine Erwartungslücke entsteht zwischen Sedcard und echtem Model.
Zwei Formate, eine Bewerbung.
Bis Mitte der 2010er war die gedruckte DIN-A5-Karte das einzige Werkzeug, das Booker beim Casting in der Hand hielten. Seit Casting Networks und Show.Casting fast alle Vorab-Auswahl digital abwickeln, ist die Online-Sedcard heute der erste Berührungspunkt, während die Print-Variante beim Live-Casting nachgereicht wird.
DIN A5, 280 Gramm Papier, vier Shots auf der Rückseite.
Die klassische Print-Karte zeigt auf der Vorderseite den Headshot mit Künstlernamen, auf der Rückseite die drei kleineren Shots plus Stammdaten und Agentur-Branding. Booker lesen sie in drei Sekunden und stapeln sie nach Eignung neben das Casting-Brief. Hochwertiges 280-g/m²-Papier ist Pflicht, sonst wirkt die Karte wie eine selbstgemachte Kontaktkarte und landet sofort im Aussortier-Stapel.
Casting-Plattform-Profil mit Showreel, Maßen und Verlinkung.
Die Online-Variante lebt auf Casting Networks, Show.Casting, e-TALENTA oder im Agentur-eigenen Web-Portal. Sie enthält die gleichen vier Pflicht-Shots in Hi-Res, dazu Showreel-Verlinkung, Social-Media-Profile und einen erweiterten Skill-Katalog. Webproduktionen filtern hier nach Größe, Sprachen und Spezial-Skills wie Reiten oder Ballett. Die Online-Sedcard wird immer wichtiger und macht 2026 etwa 80 Prozent aller Erstkontakte aus.
Profi-Shooting vs. KI-Vorlage.
Ein klassisches Sedcard-Shooting in Deutschland kostet bei einem etablierten Fotograf zwischen 400 und 1.500 Euro, inklusive Halbtages-Studio und Postproduction. Hinzu kommen Makeup-Artist, Stylist und Print. Profilfoto KI ist bewusst kein Ersatz, sondern der günstige Pre-Shooting-Schritt zur Visualisierung und Briefing-Vorbereitung.
Quellen für die Profi-Preisrange: Sarah Kastner Fotografie Frankfurt, Traumfotografen Preisliste 2026, Carolin Bohn Wien, BeBright Photography Düsseldorf-Köln. Preise gelten für deutsche Großstädte und etablierte Sedcard-Fotograf-Studios.
Eine KI-Sedcard ersetzt kein echtes Test-Shoot - sie ergänzt es.
Seriöse Modelagenturen wie Mega Model Agency, M4 Models oder Place Models verlangen bei der Erstbewerbung echte Test-Shoot-Fotos mit dokumentiertem Fotografen-Credit. Eine KI-Sedcard ist ein Visualisierungs-Tool für die eigene Selbsteinschätzung und ein Briefing-Instrument für den Makeup-Artist und Stylisten am Shooting-Tag. Wer KI-Bilder ohne Kennzeichnung in einer Bewerbungsmappe einreicht, riskiert die sofortige Vertragsablehnung, weil Booker das in den meisten Fällen sofort erkennen. Profilfoto KI markiert jedes generierte Bild im Metadaten-Header als KI-erzeugt, sodass die Transparenz für Agentur und Casting-Direktor gewahrt bleibt.
Fünf Sedcard-Fehler, die Bookings killen.
Aus Newcomer-Erfahrungsberichten auf modelcoaching.de, fotografr.de und ModelKompass sowie der Frage-Antwort-Sektion zu Sedcard-Themen auf gutefrage.net. Jeder dieser Patterns lässt eine Sedcard noch im Stapel-Schnellblick aussortieren.
Selfies statt Profi-Shots
Booker erkennen sofort an Crop, Lichtsetzung und Posing ob ein Profi am Set war. Selfies oder Bilder von Freunden landen ohne weiteren Blick im Aussortier-Stapel.
Hand in Hüfte bei Ganzkörper
Der Ganzkörper-Shot muss neutral sein, Arme an den Seiten, Füße zusammen. Posing verfälscht die Proportionen und wirkt für jeden erfahrenen Booker laienhaft.
Schweres Makeup bei Polaroid
Die Polaroid-Aufnahme soll zeigen wie das Gesicht im Tageslicht ohne Styling aussieht. Schwerer Foundation-Look erzeugt eine Erwartungslücke zum echten Castingtag.
Fehlender Profil-Shot
Werbeproduktionen brauchen die Seitenansicht für Profil-Wahl, Beauty-Shots und Hairstyle-Casting. Ohne Profil-Shot fällt die Sedcard durch jeden zweiten Casting-Filter.
Druck auf dünnem Papier
Eine Sedcard auf normalem 80-Gramm-Papier wirkt wie eine Karteikarte und unprofessionell. Industrie-Standard liegt bei mindestens 280 Gramm pro Quadratmeter, ideal matt.
Sedcard-Vorlage aus einem Selfie.
Profilfoto KI rendert die vier Pflicht-Shots aus deinem Selfie und liefert die fertige Sedcard-Vorlage zum Test-Shoot-Briefing. Erstes Foto kostenlos, anschließend ab 4,99 Euro für den Kennenlernen-Satz oder 29 Euro für den Professional-Tarif mit 12 Variationen.
Erstes Foto kostenlos1 Foto gratis - Ab 4,99 Euro - KI-Disclosure inkludiert