Modelagentur-Standard - 4 Pflicht-Shots - 2026

Vier Shots. Eine Karte.
Der erste Eindruck
für jeden Booker.

Jede Modelagentur in Deutschland verlangt die gleichen vier Sedcard-Pflicht-Shots: Headshot, Ganzkörper, American-Portrait und Polaroid im Tageslicht. Profilfoto KI rendert diese vier Shots aus einem einzigen Selfie und liefert dir die Sedcard-Vorlage in 24 Stunden, sodass du beim echten Test-Shoot mit Fotograf und Makeup-Artist genau weißt was am Ende auf der Karte stehen muss.

DIN A5 - 280 g/m² Standard
Print und Online-Sedcard kombiniert
Disclosure-konform für Agenturen
Lina M.
Frankfurt - 175 cm - 34 EU
01 Headshot
02 Full Body
03 Profile
Größe175 cm
Konfekt.34 EU
AugenGrün
HaarBlond
Headshot 50-66%
Polaroid neutral
Specs immer mit
Mega Model AgencyM4 ModelsModel Management HamburgIMG ModelsStorm ModelsPlace ModelsLouisa ModelsVIVA Model ManagementCasting NetworksShow.Castinge-TALENTAMega Model AgencyM4 ModelsModel Management HamburgIMG ModelsStorm ModelsPlace ModelsLouisa ModelsVIVA Model ManagementCasting NetworksShow.Casting
Die vier Pflicht-Shots

Jeder Shot hat eine klare Aufgabe.

Eine Sedcard liest sich für Booker wie eine technische Checkliste: Headshot prüft das Gesicht, Ganzkörper liest die Proportionen, American-Portrait kontrolliert die Haltung und Polaroid zeigt das Gesicht ohne Styling. Sobald einer der vier Shots fehlt oder falsch komponiert ist, fliegt die Karte aus dem Stapel.

01 / HeadshotFace - Schulter
// Crop 50-66% Gesicht

Frontaler Headshot ab Schulterspitze bis Haaransatz, das Gesicht füllt ungefähr die Hälfte bis zwei Drittel der Bildhöhe. Décolleté bleibt außen vor, der Blick geht direkt in die Linse, der Ausdruck ist neutral aber präsent.

Hauptbild auf der Sedcard-Vorderseite, oft im Hochformat 3:4.
02 / GanzkörperFrontal - Neutral
// Hands down - Feet together

Frontaler Ganzkörper-Shot ohne Posing, Arme entspannt an den Seiten, Füße zusammenstehend, Gewicht gleichmäßig auf beide Beine verteilt. Booker lesen hier Schulterlinie, Hüftbreite und Bein-zu-Rumpf-Verhältnis ab.

Keine Hand in Hüfte, kein Hüftknick - die Proportionen müssen sichtbar sein.
03 / AmericanKnie - Kopf
// 3/4 Shot - Hand pose ok

Halbkörper-Aufnahme vom Knie aufwärts, der sogenannte American-Portrait. Hier ist eine ruhige Hand-Pose erlaubt, weil Booker im 3/4-Format das Body-Movement-Potenzial prüfen, ohne dass die Proportionen verfälscht werden.

Optional in zwei Outfits, sodass Vielseitigkeit erkennbar wird.
04 / PolaroidTageslicht - Roh
// Kein Makeup - Tageslicht

Frontaler Polaroid-Shot bei Tageslicht ohne Styling, ohne schweres Makeup, ohne Postproduction. Die Karte zeigt was der Booker am Castingtag sehen wird, sodass keine Erwartungslücke entsteht zwischen Sedcard und echtem Model.

Mindestens frontal plus eine Profil-Variante, idealerweise vier Polaroids.
Print vs Online-Sedcard

Zwei Formate, eine Bewerbung.

Bis Mitte der 2010er war die gedruckte DIN-A5-Karte das einzige Werkzeug, das Booker beim Casting in der Hand hielten. Seit Casting Networks und Show.Casting fast alle Vorab-Auswahl digital abwickeln, ist die Online-Sedcard heute der erste Berührungspunkt, während die Print-Variante beim Live-Casting nachgereicht wird.

Print-Sedcard

DIN A5, 280 Gramm Papier, vier Shots auf der Rückseite.

Die klassische Print-Karte zeigt auf der Vorderseite den Headshot mit Künstlernamen, auf der Rückseite die drei kleineren Shots plus Stammdaten und Agentur-Branding. Booker lesen sie in drei Sekunden und stapeln sie nach Eignung neben das Casting-Brief. Hochwertiges 280-g/m²-Papier ist Pflicht, sonst wirkt die Karte wie eine selbstgemachte Kontaktkarte und landet sofort im Aussortier-Stapel.

FormatDIN A5, 148 x 210 mmPapier≥ 280 g/m² mattAuflage50-200 StückDruckkosten250-350 Euro
Online-Sedcard

Casting-Plattform-Profil mit Showreel, Maßen und Verlinkung.

Die Online-Variante lebt auf Casting Networks, Show.Casting, e-TALENTA oder im Agentur-eigenen Web-Portal. Sie enthält die gleichen vier Pflicht-Shots in Hi-Res, dazu Showreel-Verlinkung, Social-Media-Profile und einen erweiterten Skill-Katalog. Webproduktionen filtern hier nach Größe, Sprachen und Spezial-Skills wie Reiten oder Ballett. Die Online-Sedcard wird immer wichtiger und macht 2026 etwa 80 Prozent aller Erstkontakte aus.

FormatWeb, 1920 px breite Hi-ResPlattformCasting Networks etc.Showreel30-90 SekundenUpdatequartalsweise
Kosten ehrlich gerechnet

Profi-Shooting vs. KI-Vorlage.

Ein klassisches Sedcard-Shooting in Deutschland kostet bei einem etablierten Fotograf zwischen 400 und 1.500 Euro, inklusive Halbtages-Studio und Postproduction. Hinzu kommen Makeup-Artist, Stylist und Print. Profilfoto KI ist bewusst kein Ersatz, sondern der günstige Pre-Shooting-Schritt zur Visualisierung und Briefing-Vorbereitung.

Posten
Profi-Shooting
KI-Sedcard
FotografHalbtag inkl. Studio und 5 Looks
400-1.500 €je nach Stadt und Erfahrung
- €entfällt im KI-Pfad
Makeup-ArtistNatural Beauty plus eine Variante
150-300 €extern, je Tagessatz
- €im Rendering enthalten
PostproductionRetusche, Farbangleich, Crop für Print
120-250 €20 finale Files
- €automatisiert
Print 100 KartenDIN A5, beidseitig, 280 g/m²
250-350 €Online-Druckerei
250-350 €derselbe Druckpfad
GesamtkostenSedcard-Vorlage einsatzbereit
920-2.400 €einmaliges Investment
ab 4,99 €erstes Foto kostenlos

Quellen für die Profi-Preisrange: Sarah Kastner Fotografie Frankfurt, Traumfotografen Preisliste 2026, Carolin Bohn Wien, BeBright Photography Düsseldorf-Köln. Preise gelten für deutsche Großstädte und etablierte Sedcard-Fotograf-Studios.

Disclosure-Regel - Pflicht für Agentur-Bewerbungen

Eine KI-Sedcard ersetzt kein echtes Test-Shoot - sie ergänzt es.

Seriöse Modelagenturen wie Mega Model Agency, M4 Models oder Place Models verlangen bei der Erstbewerbung echte Test-Shoot-Fotos mit dokumentiertem Fotografen-Credit. Eine KI-Sedcard ist ein Visualisierungs-Tool für die eigene Selbsteinschätzung und ein Briefing-Instrument für den Makeup-Artist und Stylisten am Shooting-Tag. Wer KI-Bilder ohne Kennzeichnung in einer Bewerbungsmappe einreicht, riskiert die sofortige Vertragsablehnung, weil Booker das in den meisten Fällen sofort erkennen. Profilfoto KI markiert jedes generierte Bild im Metadaten-Header als KI-erzeugt, sodass die Transparenz für Agentur und Casting-Direktor gewahrt bleibt.

Was Newcomer aussortiert

Fünf Sedcard-Fehler, die Bookings killen.

Aus Newcomer-Erfahrungsberichten auf modelcoaching.de, fotografr.de und ModelKompass sowie der Frage-Antwort-Sektion zu Sedcard-Themen auf gutefrage.net. Jeder dieser Patterns lässt eine Sedcard noch im Stapel-Schnellblick aussortieren.

// f01

Selfies statt Profi-Shots

Booker erkennen sofort an Crop, Lichtsetzung und Posing ob ein Profi am Set war. Selfies oder Bilder von Freunden landen ohne weiteren Blick im Aussortier-Stapel.

// f02

Hand in Hüfte bei Ganzkörper

Der Ganzkörper-Shot muss neutral sein, Arme an den Seiten, Füße zusammen. Posing verfälscht die Proportionen und wirkt für jeden erfahrenen Booker laienhaft.

// f03

Schweres Makeup bei Polaroid

Die Polaroid-Aufnahme soll zeigen wie das Gesicht im Tageslicht ohne Styling aussieht. Schwerer Foundation-Look erzeugt eine Erwartungslücke zum echten Castingtag.

// f04

Fehlender Profil-Shot

Werbeproduktionen brauchen die Seitenansicht für Profil-Wahl, Beauty-Shots und Hairstyle-Casting. Ohne Profil-Shot fällt die Sedcard durch jeden zweiten Casting-Filter.

// f05

Druck auf dünnem Papier

Eine Sedcard auf normalem 80-Gramm-Papier wirkt wie eine Karteikarte und unprofessionell. Industrie-Standard liegt bei mindestens 280 Gramm pro Quadratmeter, ideal matt.

Selfie - Vorlage - 24 Stunden

Sedcard-Vorlage aus einem Selfie.

Profilfoto KI rendert die vier Pflicht-Shots aus deinem Selfie und liefert die fertige Sedcard-Vorlage zum Test-Shoot-Briefing. Erstes Foto kostenlos, anschließend ab 4,99 Euro für den Kennenlernen-Satz oder 29 Euro für den Professional-Tarif mit 12 Variationen.

Erstes Foto kostenlos

1 Foto gratis - Ab 4,99 Euro - KI-Disclosure inkludiert

selfie.jpg
headshot.png
FAQ

Häufige Fragen.

Welche vier Pflicht-Shots gehören auf jede Sedcard?
Jede Sedcard zeigt einen frontalen Headshot ab Schulter bis Haaransatz mit Gesicht über die Hälfte der Höhe, einen Ganzkörper-Shot frontal mit zusammenstehenden Füßen und gleichmäßiger Gewichtsverteilung, ein Halbkörper- oder American-Portrait und mindestens einen Polaroid-Shot im Tageslicht ohne Styling. Die meisten deutschen Agenturen wie Mega Model Agency, M4 Models oder Model Management Hamburg verlangen genau diese Reihenfolge auf der Rückseite einer DIN-A5-Karte, weil Booker so im Schnellblick prüfen ob die Proportionen stimmen.
Ersetzt eine KI-Sedcard ein echtes Profi-Shooting bei der Agentur-Bewerbung?
Nein, seriöse Modelagenturen verlangen echte Test-Shoots mit einem Profi-Fotografen, weil sie auf der Sedcard echte Hauttextur, echte Körperproportionen und echtes Posing-Verhalten sehen müssen. Eine KI-Sedcard ist ein Visualisierungs-Tool für die eigene Selbsteinschätzung und ein konkretes Briefing-Mittel für Makeup-Artists, Stylisten und den Fotografen am Shooting-Tag. Wer eine KI-Sedcard in der Bewerbungsmappe einreicht ohne Disclosure, riskiert sofort die Vertragsablehnung.
Was kostet eine professionelle Sedcard gegenüber einer KI-Version?
Ein Profi-Sedcard-Shooting in Deutschland kostet typischerweise zwischen 400 und 1.500 Euro inklusive Halbtages-Studio, Postproduction und Lizenz für die finalen Dateien. Wer dazu noch Makeup-Artist mit 100 bis 300 Euro und Druck mit 250 bis 350 Euro für 100 Karten rechnet, landet bei 750 bis 2.150 Euro Gesamtkosten. Profilfoto KI liefert die vier Pflicht-Shots ab 4,99 Euro im Kennenlernen-Tarif, das erste Foto bleibt kostenlos zum Testen.
Welche Daten gehören neben den Fotos noch auf eine Sedcard?
Die Stammdaten einer Sedcard sind Künstlername, Größe in Zentimetern, Konfektionsgröße EU und US, Schuhgröße, Augenfarbe, Haarfarbe, Hauttyp, Alter oder Altersrange wie 22-28 und Sprachen mit Niveau. Optional kommen besondere Skills wie Reiten, Ballett, Kampfsport, Führerschein oder Showreel-Link dazu, weil Werbeproduktionen genau danach filtern.
Welche Fehler killen jede Newcomer-Sedcard sofort?
Selfies und Freunde-Fotos sind das häufigste KO-Kriterium, weil Modelagenturen sofort an Posing, Crop und Lichtsetzung erkennen ob ein Profi am Set war. Zweitens das Posing mit Hüftknick und Hand in Hüfte bei der Ganzkörper-Aufnahme, weil Agenturen die neutrale Hands-Down-Variante verlangen um die echten Körperproportionen lesen zu können. Drittens schweres Makeup bei den Polaroids, viertens fehlende Profil-Shots, und fünftens Druck auf normalem 80-Gramm-Papier statt der branchenüblichen 280 Gramm pro Quadratmeter.