Visum-Anträge vieler Länder
Zahlreiche Staaten nehmen für den Visumantrag eine hochgeladene Bilddatei entgegen. Prüfe vorher die Maße und Vorgaben des Ziellandes, weil einige Staaten eigene Formate oder ein Studiofoto verlangen.
Gleichmäßig ausgeleuchtet, exakt zugeschnitten auf 35 × 45 mm und mit neutralisiertem Hintergrund. Für Visum-Anträge vieler Länder, Firmenausweise, Bewerbungen und Online-Formulare. Ohne Fotograf, ohne Automat: in unter 3 Minuten.
Erstes Foto kostenlos · ICAO 35 × 45 mm · in unter 3 Minuten
Wichtig für deutsche Ausweisdokumente: Seit dem 1. Mai 2025 muss das Lichtbild für Reisepass, Personalausweis, Führerschein und Aufenthaltstitel im Bürgeramt oder in einem zertifizierten Fotostudio entstehen. Ein KI-Bild ist dafür nicht zugelassen. Außerhalb dieser Dokumente kannst du es dagegen verwenden, vom Visumantrag über den Firmenausweis bis zur Bewerbung. Was seit Mai 2025 gilt
Selfie rein, Passbild im biometrischen Format raus. Drei echte Beispiele.
Ein gut erkennbares Selfie reicht als Ausgangsmaterial, also Gesicht frontal und gleichmäßige Beleuchtung. Den Rest erledigt der Algorithmus: den exakten Zuschnitt auf 35 × 45 mm, die angepasste Kopfhöhe und den hinterlegten Hellgrau-Hintergrund. Das Ergebnis folgt der Geometrie der ICAO 9303 und taugt damit für Visum-Anträge vieler Länder, Firmenausweise und Bewerbungen. Für deutschen Reisepass und Personalausweis ersetzt es das Bürgeramt nicht. Was seit Mai 2025 gilt
Die drei wichtigsten Kriterien interaktiv. Klicke rechts durch: wir zeigen dir, welche die KI automatisch korrigiert.
Jeder, der schon mal mit einem Baby zum Fotografen oder in einen Automaten musste, weiß: Es ist ein Albtraum. Für Visum-Anträge und Unterlagen außerhalb der deutschen Ausweisdokumente geht es deutlich entspannter.
Du bekommst dein Passbild als fertige Datei. Drucke es später selbst aus oder lade es direkt in das Portal hoch, das dein Antrag verlangt.
Direkt hochladen in dem Portal, das dein Antrag verlangt, zum Beispiel im Visum-Portal des Ziellandes oder im Bewerbungsformular.
4–6 kleine Passbilder auf einem 10×15 cm-Blatt. An der Foto-Station für ca. 29 Cent ausdrucken und ausschneiden.
Die Grenze verläuft nicht am Bild, sondern am Verwendungszweck. Überall dort, wo das Gesetz nicht vorschreibt, wer das Foto aufnimmt, kannst du das KI-Passbild einsetzen.
Zahlreiche Staaten nehmen für den Visumantrag eine hochgeladene Bilddatei entgegen. Prüfe vorher die Maße und Vorgaben des Ziellandes, weil einige Staaten eigene Formate oder ein Studiofoto verlangen.
Für Werksausweise, Zutrittskarten, Mitgliedskarten und Vereinsverzeichnisse schreibt kein Gesetz vor, wer das Foto aufnimmt. Hier zählt allein, dass das Porträt sauber und über alle Mitarbeitenden hinweg einheitlich aussieht.
Im Lebenslauf, auf LinkedIn und in Bewerbungsportalen ist ein KI-Porträt ausdrücklich erlaubt. Der biometrische Zuschnitt wirkt dort sogar zu deinem Vorteil, weil er in konservativen Branchen sofort seriös gelesen wird.
Was nicht geht: Reisepass, Personalausweis, Führerschein und Aufenthaltstitel. Für diese Dokumente muss das Lichtbild seit dem 1. Mai 2025 im Bürgeramt oder in einem zertifizierten Fotostudio aufgenommen und verschlüsselt übermittelt werden. Eine mitgebrachte Datei nimmt die Behörde nicht mehr an. Was seit Mai 2025 gilt
Die sechs Fragen, die wir am häufigsten hören.
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