Bewerbungsfoto Oldenburg · vier Anbieter, gelesen am 4. Oktober 2026
Bewerbungsfoto Oldenburg: Wann der Fotograf unter dein Bild gehört
Das Recht am Studiofoto bleibt beim Fotografen. Für die Mail an einen Arbeitgeber spielt das selten eine Rolle. Auf LinkedIn sieht es anders aus: Zwei Oldenburger Studios verlangen dort ihren Namen unter dem Bild, eines nennt dafür eine Strafe ab 200 Euro. Die Datei selbst gibt es ab 35 Euro.
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Die Bildzeilen-Probe: Was unter deinem Foto stehen müsste
Wähle aus, wo dein Foto zu sehen sein soll. Jede Karte zeigt dann die Zeile, die der Anbieter für genau diese Verwendung erwartet. Darunter steht der Satz aus seiner eigenen Seite oder seinen Geschäftsbedingungen, auf den sich die Zeile stützt.
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Foto VenturaStaustraße 17, ab 65 €nicht verlangt Recht auf Nennung Zusatzrecht und Nennung
Die Nennung knüpft Ventura an die Veröffentlichung. Eine Bewerbung an einen einzelnen Arbeitgeber ist keine. Mit der Datei kaufst du ein Nutzungsrecht zum privaten Gebrauch.
Ventura wirbt selbst mit LinkedIn. Auf der Infoseite steht, der Fotograf habe bei Veröffentlichung „ein Recht auf Namensnennung (Foto: Foto Ventura)“.
Für die Homepage verlangt Ventura den Kauf der gewerblichen Nutzungsrechte. Den Preis dafür nennt die Seite nicht. Die Zeile „Foto: Foto Ventura“ gehört dann ebenfalls dazu.
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Fotostudio SommerFriedhofsweg 43, BürgerfeldeDatei vorher vereinbaren Pflicht, sonst ab 200 €
Laut AGB muss das Studio Dateien nur herausgeben, wenn das schriftlich vereinbart ist. Sie werden gesondert berechnet. Frag deshalb vor dem Termin nach der Datei, wenn du per Mail oder Portal bewirbst.
„Bei der Verwertung der Lichtbilder ist der Fotograf als Urheber der Lichtbilder zu nennen.“ Fehlt die Zeile bei einer Veröffentlichung, sehen die AGB Schadensersatz vor, mindestens 200 € pro Bild.
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Fotostudio WöltjeInnenstadt, Datei 35 €AGB sagen nichts
Wöltje wirbt mit Fotos „für deinen Lebenslauf, LinkedIn oder Online-Bewerbungen“. Die AGB vom September 2026 regeln weder Nutzungsrecht noch Nennung für Studiofotos. Dann gilt das Gesetz. Es gibt dem Fotografen das Recht auf Nennung.
Zur Firmenwebsite sagen weder die Seite noch die AGB etwas. Für diese Verwendung lohnt eine kurze schriftliche Zusage, bevor das Foto online geht.
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Uni Oldenburg, PräsentationstechnikWechloy, ab 5 €, für Uni-Einrichtungenfrei verfügbar erbeten
„Die Fotos sind zu Ihrer freien Verfügung.“ Bestellt wird über eine Organisationseinheit der Uni mit Kostenstelle oder gegen Barzahlung.
Für Publikationen bittet die Präsentationstechnik um die Zeile „© Uni Oldenburg | Präsentationstechnik“. Eine Strafe nennt die Seite nicht.
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Profilfoto KIonline, erstes Foto kostenloskeine Nennung
Hier drückt niemand auf einen Auslöser. Unsere AGB erlauben die Nutzung ausdrücklich als Profilbild, in Bewerbungsunterlagen und auf Firmenwebseiten, privat wie gewerblich. Eine Nennungsklausel gibt es nicht.
- Pflicht mit Strafe: Die AGB verlangen die Zeile und nennen einen Mindestbetrag.
- Recht auf Nennung: Der Anbieter verlangt die Zeile oder kann sie verlangen.
- erbeten: Die Zeile ist eine Bitte, keine Bedingung.
- offen: Die Seite regelt den Punkt nicht oder nur gegen Absprache.
LinkedIn- oder Xing-Profil: zwei Studios wollen ihren Namen sehen
Foto Ventura und Fotostudio Sommer verlangen die Zeile, sobald das Bild öffentlich zu sehen ist. Sommer nennt dafür einen Schadensersatz von mindestens 200 Euro pro Bild. Wöltje regelt den Punkt nicht. Die Uni bittet nur um die Zeile.
Wenn die Geschäftsbedingungen schweigen, gilt das Gesetz
Ein Bewerbungsfoto ist ein Lichtbild. Das Urheberrechtsgesetz schützt es nach § 72 wie ein Werk, auch wenn es keine Kunst sein will. Der Fotograf behält dieses Recht, wenn du die Datei kaufst. Du bekommst ein Nutzungsrecht. Wie weit es reicht, steht im Vertrag oder in den Geschäftsbedingungen des Studios.
Dazu kommt das Recht auf Nennung aus § 13. Es gilt auch dann, wenn ein Studio es nirgends erwähnt. Wöltje ist so ein Fall: Die Seite bewirbt das Foto für LinkedIn, die AGB vom September 2026 schweigen zur Nennung. Ein Freibrief ist das nicht. Es heißt nur, dass niemand vorher geregelt hat, was gilt.
„Er kann bestimmen, ob das Werk mit einer Urheberbezeichnung zu versehen und welche Bezeichnung zu verwenden ist.“
Zwei Oldenburger Studios schließen außerdem § 60 aus. Diese Regel erlaubt dem Besteller eines Porträts sonst, sein Bild zu vervielfältigen und unentgeltlich weiterzugeben, solange er damit kein Geld verdient. Foto Ventura und Fotostudio Sommer schreiben beide in ihre AGB, dass § 60 „ausdrücklich abbedungen“ ist. Was du mit dem Foto darfst, steht dort also allein in der Vereinbarung.
Zwei Urteile zeigen, wie weit das reicht. Das Landgericht Köln stellte 2006 fest, dass § 60 die öffentliche Wiedergabe eines Bewerbungsfotos auf einer Website nicht abdeckt (Aktenzeichen 28 O 468/06). Umgekehrt kann ein Fotograf auf seine Nennung verzichten, sogar über Geschäftsbedingungen. So entschied der Bundesgerichtshof 2023 im Fall einer Bilddatenbank (I ZR 179/22). Am einfachsten ist deshalb eine kurze Zusage vor dem Termin. Lass dir auf der Rechnung oder per Mail bestätigen, dass du das Foto ohne Namensnennung als Profilbild nutzen darfst.
Vier Anbieter in Oldenburg
Die Tabelle nennt für jeden Anbieter den kleinsten Betrag für eine fertige Datei. Daneben steht, was er über Nutzung und Nennung schreibt. Alle Angaben stammen von den Anbieterseiten und Geschäftsbedingungen, gelesen am 4. Oktober 2026.
| Anbieter | Ort | Erste Datei | Was drin ist | Nutzung laut Anbieter | Nennung |
|---|---|---|---|---|---|
| Fotostudio WöltjePass- und Bewerbungsfotos | Innenstadt | 35 €, mit Print-Set 45 € | ohne Termin, 10 bis 15 Minuten, 15 bis 20 Aufnahmen, Auswahl direkt vor Ort; Print-Set allein 25 € | beworben für Lebenslauf, LinkedIn und Online-Bewerbungen | in den AGB nicht geregelt |
| Foto VenturaStefanie Peters | Staustraße 17 | ab 65 € | eine Datei in Farbe und Schwarzweiß; Archiv mindestens drei Jahre, Online-Galerie vier Wochen | privater Gebrauch; für Homepage und Medien gewerbliche Rechte extra | bei Veröffentlichung „Foto: Foto Ventura“ |
| Fotostudio Sommersommer-fotostudio.de | Friedhofsweg 43, Bürgerfelde | keine Preise online | Retusche und Bildausschnitt, auf Wunsch ein fertiges Deckblatt; Betriebsurlaub bis 5. Oktober 2026 | einfaches Nutzungsrecht; Dateien nur nach schriftlicher Vereinbarung | Pflicht; fehlt sie, mindestens 200 € pro Bild |
| Uni OldenburgPräsentationstechnik | Fotostudio in Wechloy | ab 5 € pro Person | Porträt im Studio oder vor Ort, Download über die Uni-Cloud; Bestellung über eine Uni-Einrichtung | „zu Ihrer freien Verfügung“ | in Publikationen erbeten |
Sortiert nach dem niedrigsten öffentlich genannten Preis, die Uni am Ende, weil die Bestellung über eine Uni-Einrichtung läuft. PicturePeople hatte 2021 ein Studio in der Haarenstraße eröffnet. Im eigenen Studioverzeichnis der Kette steht Oldenburg am 4. Oktober 2026 nicht mehr.
Vier Bilder ohne Bildzeile
Die vier Bilder unten sind mit KI erzeugt. Niemand hat sie fotografiert, deshalb steht unter keinem ein Name. Sie zeigen vier Lagen, für die in Oldenburg oft ein Bewerbungsfoto gebraucht wird.
Schlichte Wand: das Foto für die Mail
Vor der hellen Wand entsteht das klassische Bewerbungsfoto. Bei Wöltje bekommst du es ohne Termin, die Datei kostet 35 Euro. Schickst du es nur an Arbeitgeber, ist die Nennung bei allen vier Anbietern kein Thema.
Backstein im Büro: das Profil
Klinker hinter dem Schreibtisch passt zu Bewerbungen in Handel, Logistik oder Verwaltung im Nordwesten. Kommt das Bild auf LinkedIn, entscheidet beim Studiofoto die Zeile darunter.
Heller Flur: Forschung und Lehre
Für Stellen an Hochschule oder Institut wirkt ein heller Flur sachlich. Landet das Foto auf einer Institutsseite, ist das eine Firmenwebsite. Ventura verlangt dafür gewerbliche Rechte.
Grün draußen: die Ausbildung
Für die erste Bewerbung um einen Ausbildungsplatz reicht ein freundliches Bild im Tageslicht. Wer knapp bei Kasse ist, testet erst das kostenlose Bild und zahlt danach 4,99 Euro für zwei.
Ein Foto ohne Namen darunter
Bei Profilfoto KI lädst du ein paar eigene Fotos hoch und wählst einen Stil. Nach rund zwei Minuten siehst du das erste Bild. Es trägt ein Wasserzeichen und kostet nichts. Gefällt es dir, bekommst du zwei Bilder für 4,99 Euro oder zwölf für 29 Euro. Unsere AGB nennen die Nutzung als Profilbild, in Bewerbungsunterlagen und auf Firmenwebseiten ausdrücklich. Eine Zeile mit einem Fotografennamen brauchst du nicht.
Wie das vom Upload bis zum Download abläuft, steht auf der Seite zum KI-Bewerbungsfoto. Was ein Nutzungsrecht in anderen Städten kostet, rechnet die Seite zum Bewerbungsfoto in Frankfurt vor. Wie Studios ihre Pakete schnüren, zerlegt der Ratgeber Bewerbungsfoto machen lassen.
Wann das Oldenburger Studio die bessere Wahl ist
- Du brauchst das Foto heute noch auf Papier. Bei Wöltje kommst du ohne Termin vorbei und nimmst das Print-Set direkt mit.
- Du willst ein Foto, das wirklich dich zeigt und nicht nachgebildet ist. Das liefert nur die Kamera.
- Du brauchst zusätzlich ein biometrisches Passbild. Wöltje macht es ab 19 Euro, ein KI-Bild ist dafür nicht zugelassen.
- Du willst ein fertiges Deckblatt mit Foto. Fotostudio Sommer gestaltet es auf Wunsch nach Vorlage.
Häufige Fragen zum Bewerbungsfoto in Oldenburg
Was kostet ein Bewerbungsfoto in Oldenburg?
Am 4. Oktober 2026 nennt Fotostudio Wöltje in der Innenstadt 35 Euro für das Bewerbungsfoto als Datei und 45 Euro mit Print-Set. Foto Ventura in der Staustraße beginnt bei 65 Euro, dafür mit einer Datei in Farbe und Schwarzweiß. Fotostudio Sommer veröffentlicht keine Preise. Die Präsentationstechnik der Uni fotografiert ab 5 Euro. Für die Bestellung fragt sie nach Organisationseinheit und Kostenstelle, das Angebot richtet sich also an die Uni selbst.
Muss ich den Fotografen nennen, wenn ich mein Bewerbungsfoto auf LinkedIn nutze?
Das hängt vom Studio ab. Fotostudio Sommer schreibt in den AGB, dass der Fotograf zu nennen ist. Fehlt die Nennung bei einer Veröffentlichung, verlangt das Studio mindestens 200 Euro pro Bild. Foto Ventura nennt ein Recht auf Namensnennung im Format „Foto: Foto Ventura“. Wo nichts geregelt ist, gilt § 13 des Urheberrechtsgesetzes. Danach bestimmt der Fotograf, ob er genannt wird. Am sichersten ist eine schriftliche Zusage vor dem Termin.
Muss die Nennung auch in der Bewerbung stehen?
Keines der vier Oldenburger Angebote verlangt eine Bildzeile im Lebenslauf. Ventura und Sommer knüpfen die Nennung an eine Veröffentlichung. Eine Bewerbung an einen einzelnen Arbeitgeber ist keine. Bei Sommer solltest du aber vorher klären, dass du überhaupt eine Datei bekommst. Die gibt es laut AGB nur nach schriftlicher Vereinbarung.
Darf ich mein Bewerbungsfoto auf die Website meiner Firma stellen?
Nur, wenn dein Nutzungsrecht das abdeckt. Foto Ventura verlangt für die Homepage den Kauf der gewerblichen Nutzungsrechte. Fotostudio Sommer überträgt nur ein einfaches Nutzungsrecht und verlangt die Nennung. Das Landgericht Köln hat 2006 entschieden, dass ein bestelltes Bewerbungsfoto nicht automatisch auf einer Website gezeigt werden darf.
Wo bekomme ich in Oldenburg ein Bewerbungsfoto ohne Termin?
Bei Fotostudio Wöltje in der Innenstadt. Du kommst vorbei, in 10 bis 15 Minuten entstehen 15 bis 20 Aufnahmen und du wählst dein Bild direkt aus. Mit Termin sparst du dir die Wartezeit. Fotostudio Sommer empfiehlt einen Termin, samstags arbeitet es nur mit Termin.
Muss ich bei einem KI-Bewerbungsfoto jemanden nennen?
Nein. Bei Profilfoto KI drückt niemand auf einen Auslöser, die Bilder entstehen aus deinen hochgeladenen Fotos. Unsere AGB erlauben die Nutzung als Profilbild, in Bewerbungsunterlagen und auf Firmenwebseiten, privat wie gewerblich, ohne Nennungsklausel. Als biometrisches Passbild ist ein KI-Bild nicht zugelassen.
Quellen
- Foto Ventura, Stefanie Peters, Staustraße 17, 26122 Oldenburg, foto-ventura.de, Seiten Bewerbung, Infos und Preise sowie AGB: Bewerbungsbildshooting ab 65 Euro mit einer Bilddatei in Farbe und Schwarzweiß; Nutzungsrecht zum privaten Gebrauch, gewerbliche Nutzungsrechte für Homepage oder mediale Veröffentlichung extra; Recht auf Namensnennung „(Foto: Foto Ventura)“; AGB II.5 § 60 UrhG abbedungen, II.6 Nennung, X.1 Verbreitung im Internet nur mit besonderer Vereinbarung.
- Fotostudio Sommer, Friedhofsweg 43, Oldenburg-Bürgerfelde, sommer-fotostudio.de, Startseite, Geschäftszeiten und AGB: Betriebsurlaub bis 5. Oktober 2026; Deckblatt optional; AGB 2.3 einfaches Nutzungsrecht, 2.5 § 60 UrhG abbedungen, 2.6 Nennung des Fotografen, 2.8 und 3.3 Dateien nur nach Vereinbarung und gesondert vergütet, 6.3.a Schadensersatz mindestens 200 Euro pro Bild bei fehlender Benennung.
- Fotostudio Wöltje, Wöltje GmbH & Co. KG, Oldenburg Innenstadt, fotostudio-woeltje.de, Seite Pass- und Bewerbungsfotos sowie AGB Stand September 2026: spontane Bewerbungsfotos ohne Termin, 10 bis 15 Minuten, 15 bis 20 Aufnahmen; Print-Set 25 Euro, Datei 35 Euro, Datei mit Print-Set 45 Euro; E-Passbild 19 Euro.
- Universität Oldenburg, Präsentationstechnik, uol.de, Seite Fotografie, Stand 19. September 2026: Portraitfoto ab 5 Euro pro Person; Fotos „zu Ihrer freien Verfügung“; Copyright-Zeile für Publikationen erbeten.
- Gesetze: §§ 13, 60 und 72 Urheberrechtsgesetz, gesetze-im-internet.de. Landgericht Köln, Urteil vom 20. Dezember 2006, 28 O 468/06, wiedergegeben auf ra-kotz.de. Bundesgerichtshof, Urteil vom 15. Juni 2023, I ZR 179/22, wiedergegeben auf wbs.legal.
- PicturePeople, Studioverzeichnis picturepeople.de/fotostudios, abgerufen am 4. Oktober 2026, ohne Oldenburg; Eröffnungsmeldung Haarenstraße 16 auf konii.de, 2021.
- Reddit r/Oldenburg, Beitrag „Bewerbungsfoto“ vom 29. Juni 2024 mit Empfehlungen für Wöltje und Atelier Lichtblick.
- Profilfoto KI, eigene AGB § 8 und Preisseite: erstes Bild kostenlos mit Wasserzeichen, Kennenlernen 4,99 Euro mit 2 Bildern, Professional 29 Euro mit 12 Bildern.
- Suchergebnisse: zehn organische Treffer zu „bewerbungsfoto oldenburg“, Google Deutschland, 4. Oktober 2026. Suchvolumen 170 Anfragen pro Monat laut DataForSEO (Stand 28. September 2026).
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Dein Profilbild, ohne fremden Namen darunter
Im Studio gehört zum Foto oft eine Zeile, die du auf LinkedIn mitschleppst. Bei Profilfoto KI wählst du einen Stil und siehst nach rund zwei Minuten dein erstes Bild.
Das erste Bild kannst du kostenlos testen, es trägt ein Wasserzeichen. Danach kosten zwei Bilder 4,99 Euro, per Karte oder PayPal.
Erstes Foto kostenlos