Größe und Maße.
Exakt 35×45 mm. Kopfhöhe (Kinn bis Scheitel, ohne Haarspitzen) zwischen 32 und 36 mm. Augenlinie auf ~60 % der Bildhöhe. Online-Datei mindestens 413×531 Pixel bei 300 dpi.
Das deutsche Passbild ist nicht verhandelbar: exakte 35×45 Millimeter, biometrische Lichtsetzung, neutraler Gesichtsausdruck, sauberer Hintergrund. Hier sind die sechs Regeln so kompakt erklärt, dass du dein nächstes Bild selbst prüfen und anpassen kannst, inklusive Maßdiagramm und DPI-Tabelle.
Wichtig für Reisepass und Personalausweis: Seit dem 1. Mai 2025 muss das Lichtbild im Bürgeramt oder in einem zertifizierten Fotostudio aufgenommen und von dort verschlüsselt übermittelt werden. Eine selbst erzeugte Datei nimmt die Behörde nicht mehr an. Die Format-Regeln auf dieser Seite gelten trotzdem weiter, und für Visum-Anträge vieler Länder, Firmenausweise und Bewerbungen kannst du das Bild selbst erstellen. Was seit Mai 2025 gilt
Drei Maße entscheiden, ob das Bild beim Bürgeramt durchgeht: die Außenmaße (35×45 mm fest), die Kopfhöhe (Kinn bis Scheitel ohne Haarspitzen, zwischen 32 und 36 mm) und die Augenlinie (auf etwa 60 % der Bildhöhe).
Stimmt eines davon nicht, fällt das Bild durch die Prüfung. Fotostudios und Passbild-Automaten richten diese drei Maße beim Zuschnitt aus. Bei Selbstaufnahmen am Smartphone musst du nachmessen.
Das Passbild für Personalausweis und Reisepass in Deutschland muss 35×45 Millimeter groß sein, in Farbe oder Schwarzweiß, mit hellem einfarbigem Hintergrund und neutralem Gesichtsausdruck. Die Kopfhöhe (Kinn bis Scheitel) liegt zwischen 32 und 36 mm. Brille nur ohne Spiegelung. Kopfbedeckung nur aus religiösen Gründen.
Exakt 35×45 mm. Kopfhöhe (Kinn bis Scheitel, ohne Haarspitzen) zwischen 32 und 36 mm. Augenlinie auf ~60 % der Bildhöhe. Online-Datei mindestens 413×531 Pixel bei 300 dpi.
Einfarbig, hell, neutral. Hellgrau ist Standard. Reines Weiß funktioniert, kann aber bei heller Kleidung verschmelzen. Keine Muster, keine Farbverläufe, keine Schatten. Tapete, Türrahmen oder Wandsteckdose im Bild führt zur Ablehnung.
Neutral. Mund geschlossen. Beide Augen frontal in die Kamera. Kein Lächeln, keine zusammengepressten Lippen, keine geöffneten Lippen mit sichtbaren Zähnen. Kopf gerade halten, keine Neigung zur Seite.
Brille darf getragen werden, sofern keine Spiegelung auf den Gläsern sichtbar ist und die Augen sichtbar bleiben. Sonnenbrille verboten. Kopfbedeckung nur aus religiösen Gründen erlaubt. Mütze, Hut, Cap nicht.
Gleichmäßig. Keine Schatten unter den Augen, keine Schatten an einer Gesichtshälfte. Hauttöne neutral, kein Filter, keine Beauty-Modus-Glättung.
JPG-Datei, 300 dpi Druckauflösung, exakte Pixelmaße 413×531. Maximal 5 MB Dateigröße. Im Standard reichen 500 KB bis 1,5 MB.
Welche Pixel-Auflösung dein Bild bei welcher DPI haben muss. Behörden verlangen 300 DPI. Alles darunter führt zu pixeligem Druck auf Personalausweis oder Reisepass.
Wie viele Pixel dein eigenes Foto hat, misst der Bewerbungsfoto-Check direkt im Browser. Eine biometrische Prüfung durch Amt oder Fotodienstleister ersetzt er nicht.
| DPI | Pixelmaße (B×H) | Verwendung | Status |
|---|---|---|---|
| 72 DPI | 99×127 px | Web, niedrige Qualität | Abgelehnt |
| 150 DPI | 207×266 px | Mittlere Qualität | Abgelehnt |
| 300 DPI | 413×531 px | Behörden-Standard | Akzeptiert |
| 600 DPI | 827×1063 px | Hochqualitäts-Druck | Akzeptiert |
| 1200 DPI | 1654×2126 px | Reserve, große Datei | Akzeptiert |
Standardformat. Komprimiert ohne sichtbaren Qualitätsverlust bei Druck.
Auch akzeptiert. Verlustfrei, aber größere Datei. Nicht zwingend nötig für Passbilder.
Werden nicht akzeptiert. Vorher in JPG konvertieren.
Bei Beantragung des Ausweises erstellt das Amt das Bild für 6 €.
Schnellster Weg, aber wenig Einfluss auf Pose und Outfit.
DM, Rossmann, Müller. 8 bis 12 € für 6 Abzüge plus digitale Datei.
Brauchbar, aber ohne Vorab-Korrektur.
Porträt aus deinen Selfies als Download, ohne Passbild-Zuschnitt.
Für Bewerbung und Profil, nicht fürs Amt.
Die drei Wege sind nicht austauschbar. Für Reisepass und Personalausweis kommen seit Mai 2025 nur das Bürgeramt und das zertifizierte Studio infrage. Der dritte Weg liefert kein Passbild, sondern ein Porträt für Bewerbung, Firmenausweis oder Profil.
Du fotografierst dich am Smartphone bei gutem Tageslicht und lädst ein bis zehn Selfies hoch. Daraus macht die App ein fotorealistisches Porträt im Stil deiner Wahl. Die sechs Format-Regeln prüft sie nicht. Einen Zuschnitt auf 35 × 45 mm gibt es auch nicht.
Du bekommst das Porträt als Download. Es passt dort, wo kein Passbild nach festen Maßen verlangt wird, also in der Bewerbung, auf LinkedIn oder für viele Firmenausweise. Für Reisepass und Personalausweis führt der Weg über das Bürgeramt oder einen registrierten Fotodienstleister. Für ein Visum gelten die Vorgaben des Ziellandes. Erstes Bild kostenlos, danach ab 4,99 €.
Porträt jetzt erstellenDrei Maschinen tragen denselben Namen. Welche seit August 2025 noch fürs Amt zählt und was jede kostet.
Das eine Dokument, für das weiterhin ein Papierabzug gilt, samt Fristen-Finder für den Pflichtumtausch.
Erlaubt ist sie, aber nur solange die Augen frei bleiben: die vier Punkte, an denen ein Brillenbild scheitert.
Was der Druckservice kostet und warum der Abzug nicht mehr fuers Amt taugt.
Die Passbild-Regeln gegen die Bewerbung gelesen: was beim Ausdruck und Ausschnitt fehlt.
Wofür ein KI-Bild reicht und wofür nicht.
Anderer Anwendungsfall, andere Regeln, für die Bewerbungsmappe.
Allgemeiner Profilbild-Generator für LinkedIn und Co.
Was ins CV gehört und in welchem Format.
Pakete und Einzelpreise für KI-Bilder.
Der komplette Ablauf in drei Schritten.
Welche App für welches Dokument taugt und was seit Mai 2025 gilt.
Alle Standardmaße in cm und Pixel, im Unterschied zum Passbild.
Genau 35×45 mm. Die Kopfhöhe (Kinn bis Scheitel ohne Haarspitzen) muss zwischen 32 und 36 mm liegen. Die Augenlinie sitzt auf etwa 60 % der Bildhöhe. Diese Maße gelten für Personalausweis und Reisepass.
Mindestens 413×531 Pixel bei 300 dpi, das entspricht exakt 35×45 mm in Druckauflösung. Maximal 5 MB Dateigröße, im Standard reichen 500 KB bis 1,5 MB.
Nein. Auch ein angedeutetes Lächeln führt zur Ablehnung. Mund geschlossen, neutraler Ausdruck, beide Augen offen, Kopf gerade. Das sind die Pflichtregeln seit 2007 (BSI-Anforderungen).
Brille darf getragen werden, sofern keine Spiegelung auf den Gläsern sichtbar ist und die Augen sichtbar bleiben. Sonnenbrille ist verboten. Kopfbedeckungen nur aus religiösen Gründen erlaubt.
Hellgrau ist Standard und am sichersten. Weiß funktioniert auch, kann aber bei heller Kleidung verschmelzen. Keine Muster, keine Verläufe, keine Schatten im Hintergrund.
Bürgeramt ab 6 €. Drogerie/Foto-Studio 8 bis 12 € für mehrere Abzüge. Ein KI-Porträt kostet bei uns ab 4,99 €, das erste Bild ist kostenlos. Ein Passbild ist das aber nicht. Für Reisepass und Personalausweis zählen nur die ersten beiden Wege.
Nein, eine selbst erzeugte Datei nicht. Seit dem 1. Mai 2025 muss das Lichtbild für Reisepass und Personalausweis im Bürgeramt oder in einem zertifizierten Fotostudio entstehen und von dort verschlüsselt übermittelt werden. Die digitale Übermittlung gibt es also wirklich, sie beginnt aber im Studio und nicht bei dir zu Hause.
Maximal 6 Monate alt zum Zeitpunkt der Antragstellung. Wer ein älteres Bild einreicht, riskiert Ablehnung wegen veränderter Gesichtszüge, besonders bei Kindern und Jugendlichen.
Selfies hochladen, Stil wählen, Porträt herunterladen. Für Bewerbung, Firmenausweis und Profil, nicht für Reisepass oder Personalausweis.